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Titel Last-Minute Dubai / VAE
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  • erstellt am
    Mittwoch, 26. März 2008
  • letzte Änderung:
    Montag, 17. August 2009
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Burj al Arab
Erfüllen Sie sich den Traum von 1001 Nacht in Dubai. Hier finden Sie nicht nur die bekanntesten Luxushotels, die größten Schopping-Malls und die besten Bauty- und Spa Tempel. Hier finden Sie auch ein orientalisches Paradies mit weißen Traumstränden, orientalischer Gastlichkeit und ruhigen Wüstenoasen. Entdecken Sie eine Welt in der Moderne und Tradition verschmelzen.


Burj al-Arab

Das höchste, teuerste und prächtigste Hotel der Welt steht in Dubai und kann gegen Eintritt besichtigt werden

Dubai Creek

Die Fähre von Dubai nach Deira liefert einen Blick auf das alte und das neue Dubai

Al-Khor

Den Dubai Creek erkundet man am besten per Wassertaxi oder bei einer abendlichen Dinner Cruise

Dubai Museum

Das Museum in Dubai untergebracht im alten Fort und mit den schönsten Objekten bestückt

Wild Wadi

Wasserpark der Superlative im Stil arabischer Wadis: Spaß für Groß und Klein

Hatta

Hatta Fort Hotel: Hier in Hatta joggen und baden die Einheimischen: ein Countryhotel inmitten grandioser Bergwelt

Corniche Park

Die neue Meerespromenade von Abu Dhabi setzt Maßstäbe

Hili Archaeological Park

Jahrtausende alte Gräber entdeckte man an vielen Orten, doch das Hili-Grab bei Al-Ain ist das schönste

Kamelmarkt

Der Kamelmarkt von Al-Ain gilt als bester in den Emiraten

Al-Ain-Museum

Archäologie und Ethnografie neben der Festung

Old Fort

Vorzüglich restauriert: vor fünfzig Jahren noch Sitz des Emirs von Ras al-Khaimah, heute Museum und Attraktion für Touristen

Blue Souk (Sharjah Souk)

Im Erdgeschoss gibt es Tand, im ersten Stock eine Riesenauswahl an Antiquitäten - und dieser ganze Souk in Sharjah ist ein postmodernes Kunstwerk

Heritage Area

Schön restaurierte Korallensteinhäuser und Paläste in Sharjah - drinnen schuf man anspruchsvolle Museen und Geschäfte

Diba

Moschee von Badiyah: Rührend in ihrer Einfachheit ist die kleine weiße Moschee in den Bergen

Khor Kalba

Der lange Meereseinschnitt - bewachsen von Mangroven, besiedelt von Vögeln - ist Fundstätte von Schnecken und Muscheln

Angesagt!

Was Sie wissen sollten über Trends, die Szene und Kuriositäten in Dubai und den Emiraten

Dune Skiing

Gilt als ausgeprochen cool: Mit dem Sandboard (Monoski) die Sanddünen hinunterschwingen. Da der Aufstieg im weichen Sand und bei großer Hitze mühselig ist, wird man nach der Abfahrt mit dem Geländefahrzeug wieder nach oben transportiert. Nicht gerade umweltverträglich, da die ohnehin spärliche Vegetation dadurch ziemlich leidet. Deshalb sollte man sich in jedem Fall einem Veranstalter anschließen, der über präparierte Pisten verfügt und auch nur auf diesen fährt.

Henna

Die Araberinnen wussten es schon immer: Schönster Schmuck einer Frau ist Henna. In den Emiraten bieten beinahe jeder Friseur und jedes Kosmetikstudio den Service an. Selbst in den Spas der Luxushotels kann frau sich mit den filigranen Mustern ihre Handinnenflächen und die Fußsohlen verzieren lassen.

Friday Brunch

Am Donnerstag und Freitag, dem islamischen Wochenende, haben alle frei. Zugezogene und Einheimische finden nichts schöner, als sich in einem Hotel mit der Familie oder Freunden zum Brunch zu treffen. Die Hotels haben sich darauf eingestellt, viele bieten zum so genannten Friday Brunch (11-14 Uhr) musikalische Events an.

Shopping

Der Name Dubai leite sich ab von »do buy« - scherzen selbst die Einheimischen. Lieblingsbeschäftigung der Araberinnen ist - so scheint es - das Einkaufen, und selbst gut betuchte Europäerinnen fliegen zum Shopping mittlerweile lieber nach Dubai als nach New York. Beim Dubai Shopping-Festival gehen die Preise in den Keller, und in den Hotels trifft sich die HighSociety zum Schnäppchenfeiern.

Eislaufen in der Wüste

Schlittschuhlaufen bei 40 Grad Außentemperatur ist nichts Ungewöhnliches - in mehreren Städten der Emirate gibt es Eisbahnen. Geht man im Hyatt-Hotel von Dubai in das zum Hotel gehörige Einkaufszentrum hinter der Lobby, sieht man dort Einheimische ihre Pirouetten drehen.

Bloß nicht!

Auch in Dubai und den Emiraten gibt es Touristenfallen und Dinge, die man besser meidet

Allein in die Wüste fahren

Wer mit dem Mietwagen ohne Vierradantrieb unterwegs ist, sollte der Versuchung widerstehen, die Straße zu verlassen und in die Wüste hineinzufahren. Der Sand ist zwar flach und scheint fest, aber die weichen »Löcher« erkennt man als Fremder nicht. Plötzlich sitzt man fest, der PKW liegt auf. Auch mit dem Geländewagen ist man besser vorsichtig: Vierradantrieb ist keine Garantie, dass man aus dem Sand auch wieder herauskommt.

Ungeschützt sonnenbaden

Hautverbrennungen und Sonnenstich sind der Preis für ein Sonnenbad in der Mittagszeit. Die besten Mittel: anfangs viel im Schatten bleiben, besonders mittags; eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, ein Sonnenhut und 3 l Flüssigkeit pro Tag.

Unpassend gekleidet sein

In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist es verboten, in Badekleidung den Strand zu verlassen. Man sollte berücksichtigen, dass die islamische Lebensweise eine andere ist. Auch bei Spaziergängen in der Stadt sowie bei Ausflügen in das Landesinnere ist es besser, man trägt Kleidung, die die Arme und Beine bedeckt. Auch FKK oder »oben ohne« sind in Arabien undenkbar!

Während des Ramadan reisen

Nichts geht mehr im Ramadan -- eine leidige Erfahrung jedes Arabien-Besuchers. Tatsächlich ist das öffentliche Leben während des jährlichen Fastenmonats stark eingeschränkt. Behörden arbeiten langsam, Geschäfte und Restaurants öffnen erst nach Sonnenuntergang, Taxis sind nur schwer zu bekommen, und selbst in den Luxushotels in Dubai werden die Aschenbecher aus den Foyers entfernt. Zu essen und zu trinken gibt es - außer in Dubai - ohnehin erst nach Einbruch der Dunkelheit und dem Ruf vom Minarett.

Wadi bashing machen

Wasser ist knapp und kostbar. Während man bei den beliebten Dünenfahrten mit Vierradantrieb noch ein Auge zudrücken kann, allerdings auch nur, wenn sie auf speziell präparierten Pisten stattfinden, muss beim Wadi bashing jedes Verständnis ausbleiben. Mit Geländefahrzeugen werden Touren querfeldein durch die Wadis unternommen und dabei Wüstenpflanzen zerstört, die auf dem kargen Boden nur mühsam gedeihen. Besonders gern werden Flussläufe und Wasserlöcher durchquert, und je höher es spritzt, desto abenteuerlicher wird es empfunden. Bei dieser Unterbodenwäsche hat die Natur jedoch das Nachsehen.
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